Philipp Kain

Philipp Kain

Philipp Kain Mountain Academy

Warum, wieso, weshalb?

Das frage ich mich so das eine oder andere Mal. Und darauf gibt es keine Antwort.

Philipp Kain 1Ein Tag im März, Schneefall und die unbezähmbare Begeisterung für den Berg. Das waren wohl die Gründe, weshalb Philipp Kain am 07.03.2020 den Göller von den Göller-Liften aus allein bezwingen wollte, um dann seine ersten Spuren am Südhang zu legen. Einmal ist es ihm an diesem Tag schon gelungen. Der neuerliche Aufstieg auf den Terzer Göller aber sollte alles verändern. Das Wetter verschlechterte sich rapide, kaum Sicht und Triebschnee………, das wurde von zwei anderen ebenfalls auf dieser Route befindlichen Skitourengehern auf Strava so beschrieben, Sturmböen von bis zu 100 Stundenkilometern am Gipfel. Bis dahin sollte er gar nicht kommen, denn er fellte – wahrscheinlich im dichten Nebel orientierungslos – im Schutze einer Latschengruppe noch unterhalb des Gipfels – wie immer in Windeseile – ab, um exakt um 12:00 Uhr Mittag, die Wechte, auf der er sich offenbar befand, durch das Einsteigen in seine Skier, loszutreten. Dieser Impuls ließ ihn einige Meter abstürzen und die dadurch selbst ausgelöste Lawine verschluckte ihn in Sekundenbruchteilen. Seine Skier, die wir in zahlreichen Sucheinsätzen im Sommer und Herbst wie durch ein Wunder fanden, zeugten davon, dass er zum Zeitpunkt seines Todes nicht in den Skiern gestanden haben kann. Der Ausgang ist bekannt.

Philipp Kain 2Am Sonntag, den 08.03.2020 wird Philipp nach Alarmierung der Bergrettung durch seine Freundin von seinen Bergrettungskollegen um ca. 11:00 Uhr aus 1,6 m Tiefe und ca. 600 m von der Unglücksstelle entfernt, nur noch tot geborgen. Die Göller-Mittagslawine vom 07.03.2020, die er selbst ausgelöst hatte, hatte ihn unter sich begraben. Er war sofort tot.

Ein Schicksal für einen jungen Mann, 27 Jahre jung, Sportstudent im letzten Semester seines Masterstudiums, der den Leistungssport in unzähligen Facetten liebte und frönte. Zunächst auf dem Rennrad – in zahlreichen Rennen stellte er sein Können und seinen Ehrgeiz unter Beweis – sollte er als Ausgleich das Skitourengehen für sich entdecken. Die Wiener und Mürzsteger Alpen, allen voran der Schneeberg mit seinen unzähligen Steilrinnen, der Großglockner, die Serles hatten es ihm angetan. Sie alle waren seine Heimat. Und es konnten vor allem nie genug Höhenmeter sein.

Philipp Kain 3Ich denke es war 2015, als er bei einer Wanderung und Kletterei mit einer Freundin auf der Rax zum ersten Mal selbst in Gefahr geriet. Das mitgeführte Seil entpuppte sich beim Abklettern als viel zu kurz und die Kletterpartnerin sah in ihrer Panik kein Weiterkommen mehr, zu groß war die Angst, abzustürzen. Nachdem es bereits zu dämmern begann, entschied sich Philipp, die Bergrettung zu alarmieren und um Hilfe zu bitten. Und so kam es, dass Philipp einst in der Not und in der Angst um die Bergkameradin den ersten Kontakt mit der Bergrettung hatte. Das war dann auch der Auslöser, sich bei der Bergrettung für die Aufnahme und Ausbildung zum Bergretter zu bewerben und die dazu notwendige Befähigungsprüfung erfolgreich abzulegen.

Wissbegierig und vielfältig interessiert, absolvierte er unzählige Aus-, Fort- und Weiterbildungen und professionalisierte seine Erfahrung am Berg, jeden Augenblick seiner wenigen Freizeit, am Tag und auch manchmal in der Nacht, um so den Sonnenaufgang hoch oben zu erleben.  Allein bis zu 50 Skitouren pro Wintersaison und zahlreiche Hochtouren, sowie seine Ausbildungen zum Skitouren- und Hochtouren-Instruktor zeugen davon und dennoch hat es ihn nicht bewahrt, hat ihn der Berg geholt, was immer der auslösende Fehler war, er war fatal. Die Natur ist immer stärker.

Philipp Kain 4Um seiner Begeisterung für die Bergrettung und in Erinnerung an einen außergewöhnlichen Menschen und Sohn, haben wir – seine Eltern – mit der Bergrettung Wien/Niederösterreich am 7.10.2020 – an seinem Geburtstag – die „Philipp Kain Mountain Academy“ ins Leben gerufen, die es sich zur Aufgabe macht, junge interessierte Bergretter*innen auszubilden und auf ihre verantwortungsvolle Aufgabe vorzubereiten, zu professionalisieren. Eine unbedingte Notwendigkeit, um die ehrenamtlichen Retter, die ihre Freizeit opfern, zu schützen. In diesem Sinne bleibt uns Philipp Kain in Erinnerung, als einer, der die Berge liebte und immer nach Höherem strebte. Möge die „Philipp Kain Mountain Academy“ ihrer Aufgabe gerecht werden und Menschen, die in Bergnot geraten, durch ihre Mitglieder retten und sichern helfen.

© Sigrun Kain-Märk, im Dezember 2021

Winterübung 2022 der Ortsstellen Lilienfeld und Freiland

Winterübung 2022 der Ortsstellen Lilienfeld und Freiland

Am Sonntag, den 6. Februar 2022 haben sich die Ortsstellen Lilienfeld und Freiland in der Zentrale Lilienfeld getroffen, um eine gemeinsame Winterübung im Bereich der Hinteralm durchzuführen.

Bei der diesjährigen Winterübung war der erste Programmpunkt das Lesen und Interpretieren des Lawinenlageberichtes.

Die Erkenntnisse daraus wurden beim Aufstieg in Kleingruppen umgesetzt. Ziel des Aufstieges war die Traisnerhütte auf der Hinteralm Die wechselnden Verhältnisse erforderten den sicheren Umgang mit Harscheisen und einer sauberen Spuranlage im bis zu 35 Grad steilen Gelände.

Der nächste Programmpunkt war der Kameradenrettung gewidmet, bei der besonderes Augenmerk auf sauberes Arbeiten mit dem Lawinenverschüttetensuchgerät, kurz LVS, und Sonde gelegt wurde.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer mussten die Verhüttung einer Person in einer Tiefe von ca. 1,5 Metern lösen und mit einem Sondentreffer die Punktordnung durchführen. Um die Aufgabe realistischer zu gestalten wurde sie unter Zeitdruck absolviert.

Parallel dazu arbeitete die zweite Gruppe verschiedene Lagerungen und Verletzungsmuster ab. Fünf verschiedene Szenarien verlangten von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einiges an Erste Hilfe-Fähigkeiten. Das schonende Einbringen in den Akja und der Abtransport rundeten diese Station ab.

An diesem Tag war ein wesentlicher Teil die richtige und effiziente Schaufeltechnik. Um nicht den Eindruck einer „Schneeballschlacht“ zu erwecken wurde die Schaufeltechnik genau analysiert, nachbesprochen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse im nächsten Durchlauf umgesetzt. Die richtige Technik erhöht für den Verschütteten die Überlebenschance erheblich. Hier können Minuten gewonnen bzw. verloren werden. Auch im Übungsbetrieb war es eine schweißtreibende Arbeit.

Die Stationen im Einzelnen:

  • LVS Suche am Lawinenkegel – Sondieren
  • Schaufeltechnik
  • Erste Hilfe, Lagerung und Abtransport mit dem Akja
  • Einsatzübung

Als letzte Aktion verpackten wir die durchgenommenen Stationen in eine Einsatzübung. Ein fordernder und lehrreicher Tag fand hier seinen Höhepunkt. In unserer gewohnten Feedbackrunde fand die Nachbesprechung statt, in der jeder Teilnehmer seine Eindrücke sowie Verbesserungspotential ansprechen konnte.

Fazit: Es war für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein erfolgreicher, lehrreicher und gemeinschaftlicher Tag!

Fotos: © ÖBRD
Ein Tag am Zauberberg

Ein Tag am Zauberberg

Winter, Sonntag, 8 Uhr, am Semmering. Während sich vermutlich der überwiegende Teil der Bevölkerung noch einmal im warmen Bett umdreht, öffne ich die vereiste Türe zu meiner Bergrettungsdienststelle am Semmering. Bis 16 Uhr werde ich heute im Dienst sein, unerwartete Überstunden sind aber immer möglich – Stichwort ,,Sturz bei letzter Abfahrt“.

Mein Partner für diesen Tag ist auch schon da, dann kann´s ja los gehen! Das sonore brummen des Kaffeeautomaten wird abrupt vom schrillen Läuten des Notruftelefons unterbrochen. Jetzt schon ein Einsatz? Nach kurzer Anspannung die Erleichterung: der Betriebsleiter der Bergbahnen erkundigt sich bloß nach Befinden und Mannschaftsstärke.

Kurz danach wird es jedoch ernst: Nach Überprüfung der Ausrüstung – Akja, San-Rucksack etc. – folgt der erste Notfall. Ein kleines Mädchen soll sich auf der Familienabfahrt verletzt haben, und braucht Hilfe. Schnell sind die Skier angeschnallt, und in zügiger Fahrt geht’s zum angegebenen Einsatzort. Dort angekommen finde ich mich alleine wieder. Niemand da. Zumindest kein verletztes Mädchen. Die Sachlage klärt sich aber flott auf, die Kleine konnte doch selber ins Tal abfahren. Sie dürfte sich nach anfänglichem Schreck und Schmerz wieder schnell erholt haben. Sehr gut! Ist mir nur recht, dann wieder ab in die Zentrale.

In solch erfreulichen Fällen sind wir trotzdem dankbar, wenn der Bergrettungsnotruf 140 oder die Liftbediensteten über die Verbesserung des Patientenzustandes informiert werden – so können Ressourcen geschont werden, da sich in manchen Fällen zusätzlich zur Bergrettung auch parallel der Notarzthubschrauber auf den Weg zum Notfallort macht.

Der erste Beinahe-Einsatz ist abgewickelt, es geht nach einigen Fahrten im Dienstgebiet wieder zurück in die Zentrale, wo nach der Materialwartung usw. der Magen knurrt. Die Mikrowelle ist unser Freund und Helfer, wenn es schnell gehen muss, um rasch wieder auf der Piste zu stehen und Menschen in Not zu helfen. Es klingelt allerdings schon bevor das Essen fertig ist.

,,Verletzter Rodler auf Weltcuppiste“ lautet der Alarmtext. Entweder falsches Sportgerät oder falsche Ortsangabe sind unsere ersten Gedanken, aber das Rätsel wird sich auflösen. Immer wieder passiert es, dass aufgrund von mangelnder Ortskenntnis die Weltcuppiste auch fürs Rodeln verwendet wird. Die Bergrettung rät dazu, sich vor der Abfahrt über die für das Sportgerät geeignete(n) Route(n) ausreichend zu informieren. Tatsächlich hat es ein übermotivierter Schlittentreiber auf die Skipiste geschafft, und ist mit hoher Geschwindigkeit in die neue Fassade des Wintersportvereinshaus gedonnert. Wenige Minuten nach der Alarmierung befinden wir uns am Unfallort – jetzt heißt es einmal herauszufinden, was dem Verunfallten fehlt. Es wird nach dem geschulten, und schon in Fleisch und Blut übergegangenem ABC-Schema vorgegangen. Atmung, Kreislauf, Bewusstseinszustand wird überprüft und fortlaufend beobachtet. Dann wird er von Kopf bis Fuß auf Verletzungen abgesucht, und da finden wir gleich einiges…. Die Schwere der Verletzungen gebietet zur Eile, also müssen wir den Notarzthubschrauber anfordern. Dieser landet schon wenig später unweit des Unfallortes, und der Patient wird ins Krankenhaus nach Wr. Neustadt geflogen. Nach Erledigung der notwendigen Datenaufnahme, genauer Unfallaufnahme mit der Alpinpolizei und Versorgung der Einsatzgeräte, geht es zurück in die Zentrale.

Verschwitzt und ein wenig abgekämpft kommen wir dort an. Der Transport des Verletzten zum Helikopter war doch ganz schön schweißtreibend. Aber die Stimmung ist gut, es hat ja alles bestens geklappt. Und heute war ja ,,nur“ ein Einsatz, da habe ich schon Dienste mit fünf oder sechs Akja-Bergungen erlebt. Solche Tage sind dann wirklich anstrengend, aber gottlob eher selten.

Die Mikrowelle möchte wieder bemüht werden. Beim Bedienen dieser fällt der Blick unweigerlich auf die roten Ziffern der digitalen Uhr. Was! Schon 16 Uhr 15? Unglaublich wie schnell die Zeit vergehen kann! Das Essensgeschirr wird in Originalzustand wieder eingepackt, und ab nach Hause. Daheim schmeckt´s sicherlich auch noch gut. Zwischen 16 und 18 Uhr ist nämlich Betriebspause, also Feierabend für den Tagdienst.

Funk aus, Handy aus, Licht aus. Ab 18 Uhr übernehmen die Kameraden der Nachtschicht. Over and out.

PS: Wie man sieht – am Berg passieren kann immer etwas. Daher empfehlen wir, Förderer der Bergrettung zu werden und von der Bergungskostenvorsorge für Such- und Rettungskosten in unwegsamem / alpinem Gelände von unserer Partnerin der Generali Österreich zu profitieren -> https://bergrettung-nw.at/jetzt-unterstuetzen/foerdermitgliedschaft

Fotos: © ÖBRD
Große Lawinengefahr!

Große Lawinengefahr!

Wir möchten darauf hinweisen, dass derzeit in den höheren Lagen Niederösterreichs die Lawinengefahr als GROSS (Stufe 4) beurteilt wird.

Eine Schneebrettauslösung sei bereits durch die geringe Zusatzbelastung eines einzelnen Tourengehers möglich, stellenweise auch wahrscheinlich. Es kann auch zu spontanen Lockerschnee- und Schneebrettlawinen aus dem Steilgelände kommen.

Dies zeigen auch einige Berichte dieses Wochenendes:
https://www.noen.at/lilienfeld/bezirk-lilienfeld-tourengeher-verschuettet-annaberg-tuernitz-redaktion-alpinunfall-tourengeher-lawinengefahr-lawinenabgang-lawinenunglueck-310240907

Deshalb bitte immer vor jeder Tour den Lawinenlagebericht bei der Tourenplanung berücksichtigen
https://www.lawinenwarndienst-niederoesterreich.at/

 

 

Weihnachtsgrüße

Weihnachtsgrüße

Frohe Weihnachten, einen guten Rutsch ins Neue Jahr und viele unfallfreie Bergerlebnisse wünscht der Österreichische Bergrettungsdienst, Landesorganisation Niederösterreich / Wien.

Ein großer Dank gilt all unseren Mitgliedern, Förderern, Spendern und Gönner des Österreichischen Bergrettungsdienst, ohne deren Unterstützung das alpine Rettungswesen in Österreich so nicht möglich wäre.

 

Bergrettung-Hundestaffel

Bergrettung-Hundestaffel

Hunde sind aus dem alpinen Rettungsdienst nicht mehr wegzudenken. Mit ihren feinen Nasen erleichtern sie die Personensuche und können mitunter, gerade bei der Lawinenverschüttung, wo Zeit der essenzielle Faktor ist, den Unterschied zwischen Leben und Tod ausmachen. Aber nicht nur im Winter sind die Spürnasen lebensrettend. Bei der Suche nach vermissten Wanderern können mit Hunden alpine Gebiete schnell und effektiv abgesucht werden. Gerade, wenn die vermisste Person nicht in der Lage ist, sich selbst bemerkbar zu machen, sind die Hunde eine große Hilfe. Mit circa 220 Millionen Riechzellen nehmen sie feinste Geruchspartikel wahr und sind so in der Lage, Personen auch über größere Distanzen zu finden. Natürlich hängt die Suchleistung auch von den Umweltbedingungen ab – Wind, Luftfeuchtigkeit und Temperatur beeinflussen die Geruchsverteilung in der Luft. Dies richtig einzuschätzen gehört zur Arbeit des Hundeführers. Bei einem Fund „verbellen“ unsere Hunde – das Bellen muss laut und anhaltend sein, damit der Hundeführer zum Hund gelangen kann, auch wenn dieser außer Sicht ist.

Natürlich müssen Hunde und Hundeführer regelmäßig trainieren. Aus diesem Anlass trafen sich zehn Hundeführer am ersten Oktoberwochenende auf der Pottschacherhütte, um dort drei Tage lang die verschiedenen Sucharten bei Tag und auch bei Nacht zu üben. Bei der Steigsuche wird entlang eines Weges/Steiges gesucht. Der Figurant liegt dabei nicht einsehbar für den Hundeführer in relativer Wegnähe. Wenn der Hund findet, wird er mit Futter oder Spielzeug belohnt – diese regelmäßige Belohnung gibt dem Hund die Motivation zur Arbeit. Bei der Höhenliniensuche wird abseits des Wegenetzes entlang einer Höhenlinie gearbeitet. So können auch größere Gebiete von mehreren Hunden gleichzeitig abgesucht werden, welche dann versetzt auf verschiedenen Höhen gehen. Diese anspruchsvolle Art der Suche ist für Hund und Mensch fordernd, da man im steilen und unwegsamen Gelände unterwegs ist und sich rein auf den Höhenanzeiger der Uhr verlässt. Bei Nacht ist die Suche noch einmal anders: man muss sich wirklich auf den Hund verlassen, da man selbst weder Figuranten noch Ablenkung in Form von Wild sieht.

Alle Hunde haben die gestellten Aufgaben bravourös gemeistert. Auch die Hundeführer haben an dem Wochenende ihr Wissen zu Orientierung und Kartenkunde auffrischen können. Neue, digital gestützte Kartenarbeit wurde probiert und analysiert, um die Suchgenauigkeit im Einsatzfall zu erhöhen. Und natürlich durfte auch das Gesellschaftliche nicht fehlen, gemütlich wurde am Abend die Arbeit des Tages besprochen. Mit diesem Sommerkurs ist nun die „Sommertrainingsarbeit“ für 2021 abgeschlossen. Im Einsatzfall sind unsere Hunde jederzeit bereit, der nächste Kurs findet dann schon wieder auf der Lawine statt!

Link zur Facebook-Seite der Hundestaffel:
https://de-de.facebook.com/pages/category/Nonprofit-Organization/Bergrettung-Hundestaffel-Nieder%C3%B6sterreichWien-880355638839147/

Fotos: © ÖBRD
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