Bergunfall … und dann?!

Das Allerwichtigste ist die Rettungskette in Gang zu setzen (Alpinnotruf 140 wählen!) und Erste Hilfe zu leisten.

Nach der Alarmierung läuft der Bergrettungseinsatz an. Dabei sind alleine in Niederösterreich rund um die Uhr über 1300 Bergretterinnen und Bergretter einsatzbereit. Je nach Schwere des Unfalls, Lage des Unfallorts und Wetter werden von Notruf NÖ neben der Bergrettung auch ein Notarzthubschrauber oder die Flugpolizei mitalarmiert. Nur gemeinsam können eine ideale Rettungskette und ein möglichst schonender Abtransport gewährleistet werden. 

Wie schnell sich so ein Unfall ereignen kann, erzählt uns Lisa. Sie verletzte sich beim Snowboarden am Unterberg schwer, wurde von der Bergrettung versorgt und aufgrund des Verletzungsmusters vom Notarzthubschrauber ins Krankenhaus gebracht. 

Leider kann so ein Freizeitunfall – vor allem wenn ein Hubschrauber eingesetzt werden muss – schnell teuer werden. Mit einem privaten Unfallschutz kann man dabei vorsorgen. Warum das so wichtig ist, erklärt uns Markus Tucek von der Generali.

Infos auch auf generali.at/markus.tucek

PS: Zum Glück ist Lisa wieder vollkommen fit. Sie war nur etwas enttäuscht, dass sie beim Videodreh ihr Snowboard zu Hause stehen hat lassen, wie Markus und Lukas übrigens auch.

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