Förderer werden – auch im Sommer bestens abgesichert!
Um nur € 36 im Jahr genießen Sie weltweiten Versicherungsschutz.
Unsere Bergretter:innen sind auch in den Sommermonaten rund um die Uhr für Sie im Einsatz.
Ob beim Wandern, Klettern oder bei einem unerwarteten Unfall im alpinen Gelände: Unsere freiwilligen Bergretter:innen stehen in Notfällen bereit und leisten rasch und professionell Hilfe.
Gerade in der Sommerzeit ist diese Unterstützung unverzichtbar – denn Bergungskosten werden von der Sozialversicherung nicht übernommen und können schnell teuer werden. Ein durchschnittlicher Bergrettungseinsatz kostet etwa 295 € – bei Suchaktionen oder Hubschraubereinsätzen können die Kosten sogar deutlich höher aufallen.
Sicher durch den Sommer
Mit einem jährlichen Förderbeitrag von nur 36 € schließen Sie über unseren Partner UNIQA eine Bergungskosten-Vorsorge ab und sind damit bis zu 25.000 € gegen Bergungskosten versichert. Ihr Beitrag macht den Unterschied.
Einsätze im Sommer 2024
Ferienzeit ist Bergzeit. Denken Sie an Ihre Sicherheit:
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🥾 6 Tipps für sichere Bergtage im Sommer
1. Früh starten – Hitze vermeiden
Die Mittagshitze kann den Kreislauf stark belasten. Wenn Sie Ihre Tour in den frühen Morgenstunden beginnen, vermeiden Sie nicht nur die größte Wärme des Tages, sondern verringern auch das Risiko, von einem Gewitter am Nachmittag überrascht zu werden.
2. Wetter checken – und im Auge behalten
Sommergewitter entstehen oft schnell und unerwartet. Sehen Sie sich vor jeder Tour die Wetterprognose genau an – und brechen Sie die Tour lieber ab, wenn sich das Wetter verschlechtert.
3. Genug trinken – und richtig essen
Der Flüssigkeitsbedarf ist im Sommer besonders hoch. Planen Sie ausreichend Wasser ein (mindestens 1,5 Liter) und nehmen Sie salzhaltige Snacks oder Elektrolyte mit.
4. Routenwahl dem Können anpassen
Sommertouren sollten nicht unterschätzt werden. Planen Sie realistisch und berücksichtigen Sie dabei Kondition, Erfahrung und die Zusammensetzung der Gruppe – besonders, wenn Kinder mit dabei sind.
5. Die richtige Ausrüstung macht den Unterschied
Auch im Sommer gehört wetterfeste Kleidung in den Rucksack: Eine Regenjacke, eine wärmende Schicht sowie Sonnenschutz (Kappe, Sonnencreme, Sonnenbrille) sind Pflicht. Feste Wanderschuhe mit gutem Profil sorgen für Halt – auch auf rutschigem oder losem Untergrund. Denken Sie außerdem an eine kleine Erste-Hilfe-Ausrüstung und Kartenmaterial – idealerweise digital und analog.
6. Notrufnummern kennen
Die Bergrettung erreichen Sie österreichweit unter 140. Ein Handy mit vollem Akku gehört in jeden Rucksack.
Wichtige Informationen zur Versicherung
