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Salzburger starb bei Ausflug in Eisenstein­höhle in Bad Fischau

28. Mai 2018 | Einsatz

Am Samstagvormittag des 26. Mai 2018 ist in einer Höhle in Bad Fischau ein Mann ums Leben gekommen. Der Salzburger aus Mattsee nahm an einer Führung durch die Eisensteinhöhle teil und kollabierte, woraufhin der Höhlenführer sofort die Rettungskräfte alarmierte.

Die Ortsstellen Hohe Wand und Triestingtal rückten mit zwölf Mitgliedern aus. Schon nach sieben Minuten traf der erste Bergretter – ein ausgebildeter Notfallsanitäter – am Unfallort ein und führte die schon eingeleitete Wiederbelebung fort. Kurze Zeit später waren auch ein Bergrettungsarzt und die ebenfalls alarmierte Mannschaft des Rettungshubschraubers Christophorus 3 sowie die Höhlenrettung am Unfallort.
Die Rettungsaktion gestaltete sich aufgrund der rutschigen und engen Umgebung sehr schwierig, was durch den fehlenden Funkkontakt nach draußen zusätzlich erschwert wurde. Trotz aller Bemühungen der Einsatzkräfte und einer perfekt abgelaufenen Rettungskette verstarb der 70-Jährige noch in der Höhle.

Fotos © ÖBRD NÖ/W

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