Bei Lawinenabgängen oder der Suche nach vermissten Personen ist die Bergrettung zumeist auch auf die Hilfe von Hubschraubern angewiesen. Der Einsatz eines Hubschraubers ist aber teuer und auch nicht bei jeder Witterung möglich. Deshalb stellt die Bergrettung auch immer wieder Überlegungen in Richtung Drohnen an. Diese werden ja schon von einigen Organisationen erfolgreich eingesetzt. Offen sind jedoch noch Fragen der Finanzierung und auch rechtliche Regelungen.

Martin Gurdet, Einsatzleiter der Bergrettung NÖ/W, hat sich zu diesem Thema bei der österreichischen Firma Schiebel umgesehen und dabei wieder viele Eindrücke und Infos mitgenommen. Ein Bericht darüber findet sich unter „ORF NÖ“.

zum Bericht:
https://noe.orf.at/news/stories/2973825/

Foto: (c) Schiebel